Belichtungszeit

Das lichtempfindliche Medium, also Sensor oder Film, benötigt eine definierte Menge an Licht (je nach eingestellter ISO / Empfindlichkeit), um ein Foto korrekt zu belichten, das grundsätzliche eine gleich verteilte „Grauwertverteilung“ abzubilden. Einfacher ausgedrückt, das Bild soll Tonwerte von Schwarz bis Weiß und den Tönen dazwischen abbilden. Trifft zu wenig Licht auf den Sensor, haben wir eine Unterbelichtung und umgekehrt eine Überbelichtung. Die beiden Elemente, die in der Fotografie in Kombination die Belichtung steuern sind der Verschluss und die Blende. Diese Abschnitt erklärt die gestalterische Auswirkung der Verschlusszeit oder auch Belichtungszeit auf das Bild.

Die nachfolgenden Bilder geben ein Beispiel, wie sich unterschiedliche kurze. bzw. lange Belichtungszeiten auf bewegte Objekte auswirken. Was ist dabei richtig und falsch? Es gibt hier kein richtig und falsch, entscheidend ist die Absicht des Fotografen, die auf die Bildgestaltung erzielt werden soll.

Belichtungszeit 1/2000s

Belichtungszeit 1/2000s

Belichtungszeit 1/125s

Belichtungszeit 1/125s

Belichtungszeit 1/30s

Belichtungszeit 1/30s

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